Portrait über Peter Holbeck und seiner Modellbahnanlage
Ob Müngstener Brücke oder Wuppertaler Schwebebahn, in der Modellbahnanlage von Dr. med. Peter Holbeck finden sich Motive aus seiner Heimat in H0-wieder. Vor 50 Jahren, als seine erste Märklin Eisenbahn unterm Christbaum entlang fuhr, wurde Peter Holbeck mit dem Modellbahnvirus infiziert. Selbst heute, nun Arzt für Allgemeinmedizin, hat er dafür kein Gegenmittel.
Warum auch, denn das "selige Modellbahnlächeln" ist - obwohl durchaus ansteckend - schließlich keine Krankheit. In Eigenregie entstand auf unterhaltsame Weise ein Portrait seiner H0-Anlage Marke Eigenbau und dabei auch das Portrait seiner eigenen Person, stets gewürzt mit einer Prise Humor.
Band 1 und 2 wurden über 40.000 mal verkauft und brachte bei vielen Modellbahnern und nicht Modellbahnern das selige Modellbahnlächeln.
Dann trat er dem Verein Wuppertal-Achse bei, die sich das größenwahnsinnige Ziel gesetzt hat, die Talachse der Stadt Wuppertal aus der Zeit von 1930 in einem 140m langem Modell nachzubauen.
Dabei entstanden Band 3 und 4 die ein weiteres Modellbahnlächen hervorbrachte
Der Autor Peter Holbeck hat hier auf der Webseite von Modellbahnbau24 ein paar Leseproben von Band 1-4 zur Verfügung gestellt
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